Emotional Coaching

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In meiner Praxis oder per Video Konferenz

 

Emotionales Essen,

Süßigkeiten & Zuckersucht

Emotionales Essen 

Ist ein ganz besonderes Thema, denn viele Menschen denken, sie sind emotionale Esser, weil sie nicht gut mit Zucker und Süßigkeiten umgehen können. In Wahrheit ist das Überessen mit Süßem oft eine Folge von ständigen Diäten und Verboten. Wir gucken im Coaching genau hin, ob es um den Verzicht oder um wirkliches emotionales Essen als Bewältigungsstrategie geht.  

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Wenn das emotionale essen vorliegt, dann ist eine der Grundvorraussetzungen, dass Du nicht in der Diätmentalität gefangen bist, heißt, dass Du unbedingt abnehmen willst, oder Dich nicht so akzeptieren kannst, wie Du bist. Emotionales Essen ist eine mögliche Bewältigungsstrategie wie z.B. Du fühlst unangenehme Gefühle wie Scham oder Schuld und isst dann übermäßig viel. Aber auch dann muss man sich fragen „wie normal ist das“? Alles was auch Schuld oder Scham passiert ist schmerzhaft. Besonders Scham ist ein Gefühl, dass wir möglichst weit von uns schieben wollen, denn Scham sagt nicht „Du hast einen Fehler gemacht“ sondern „Du bist der Fehler“. Scham versuchen wir in die hinterste Ecke zu verstecken und Scham ist einer DER Auslöser für Fress-Anfälle. Wer kennt das nicht „heimlich“ zu essen? Unter der Decke, damit es niemand bemerkt. Das Bonbon-Papier so zu entsorgen, dass es niemand mitbekommt. 

Emotionales Essen ist selten, denn meist ist es mit Diätgedanken und Co. sehr stark verwoben und löst sich auf, wenn ich mich nicht mehr dafür verurteile. 

Zuckersucht?

Noch vor einigen Jahren, hätte ich von mir selbst behauptet, dass ich süchtig nach Zucker bin. Hatte ich erst einmal angefangen zu naschen, konnte ich kein Ende finden. Also habe ich versucht den Zucker zu meiden wie der Teufel das Weihwasser und gar nicht erst mit einem ersten Stück anzufangen. Lange konnte ich diese Strategie nicht befolgen.

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Das Wichtigste vorab: Nein, Zucker macht nicht süchtig!Es gibt eine Menge Literatur zu der Theorie der Zuckersucht. Als ich vor einigen Jahren darauf gestoßen bin, erschien es mir wie die ultimative Wahrheit. Ich erkannte mich so darin wieder. Wenn ich versuchte Diät zu leben und dann begann mich auf etwas Süßes einzulassen, inhalierte ich den Inhalt einer kompletten Packung und stoppte erst, wenn nichts mehr da war. Ich verglich mich mit einem Süchtigen, der die Dosis immer weiter steigern musste um den Rausch zu erlangen und trotz Scham und Schande immer weiter machte. Dann laß ich, dass Zucker die Dopaminproduktion (den Glücksbotenstoff) im Gehirn anregte und sah die Theorie als bestätigt an. Erst sehr viele Jahre später, als ich erkannte, dass jede Form der Entbehrung zum Wunsch des Ausgleicht führen wird, konnte ich neue Gedanken diesbezüglich zulassen.Fakt ist, dass Zucker kein Suchstoff ist wie Alkohol oder Drogen. Es kann aber wie zu allen Verhaltensweisen (Spielen, Sex…) eine Suchtendenz geben.

Emotionales Coaching

Ist mehr als die Summer seiner Teile

Alles, was wir Menschen im Leben erleben, speichern wir in unserem Körper als Erfahrungen ab. Das bedeutet, nichts geht verloren und auch, wenn wir uns nicht an alles erinnern können – ist jede Information in uns vorhanden und vor wirkt in uns. 

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Die Psyche des Menschen besteht aus einem Bewusstsein und einem Unbewusstsein. Das Bewusstsein ist die Information auf die wir zurück greifen können, die wir beeinflussen können, die uns bewusst ist – unser Denken, unser reflektieren. 

Das Unbewusstsein (Unterbewusstsein), ist der Teil, der im Verborgenen liegt. Es wirkt in uns aber wir wissen nicht warum wir etwas denken, fühlen oder tun. Oft entspricht es nicht unserer bewussten Absicht. Das Unbewusste nimmt je nach Quelle einen Teil von 85 bis 94 Prozent des gesamten Bewusstsein sein. 

Wenn wir vom Emotionalen Coaching sprechen, geht es in erster Linie um die ungelösten, unbewussten Überzeugungen, die wir haben. Diese sind im Laufe unseres Lebens durch die Prägung in der Kindheit oder durch eindrucksvolles Erleben in uns gereift. 

Wenn wir  uns die Gesamtsumme all unserer Erfahrungen als einen Wandteppich vorstellen, dann sind die Gefühle, die wir in den Erfahrungen hatten die Farben des Teppichs. Unsere Emotionen geben unserem Leben die Farben. Ich finde es ist ein schönes Bild, denn was wäre unser Leben in Schwarz-Weiß Ansicht? All unsere Gefühle, die guten wie die unangenehmen tragen zu unserem Leben bei. All die Gefühle wie Liebe, Glück, Güte, Dankbarkeit, die die wir uns alle so sehnlichst wünschen. Aber eben auch die Gefühle der Wut, Angst, Trauer und Sorgen. Ohne die Fähigkeiten Emotionen zu empfinden wäre unsere Welt rostlos und öde und trotzdem versuchen wir oft die Emotionen auszublenden. 

Die Schattenseiten unseres Lebens, die aus Trauer, Angst, Beunruhigung, Zweifel und Hoffnungslosigkeit bestehen kann versuchen wir oft nicht an uns heranzulassen. Wir unterdrücken sie, schlucken sie herunter, lagern sie aus und betäuben sie mit Essen, Alkohol, Drogen, Shoppen, Sex oder Spielen. Auch das Gefühl des Hungers versuchen wir oft nicht wahrzunehmen. 

Doch alle Gefühle die da sind wollen gefühlt werden um dann ihre Kraft zu verlieren und Platz für das nächste Gefühl zu machen. Alle Gefühle, die wir unterdrückt haben, die wir mit aller Kraft wie einen mit Luft gefüllten Ball im Schwimmbad, versuchen unter die Wasseroberfläche zu drücken, kostet uns Energie. Es sind die ungelösten, seelischen Konflikte, die nicht geheilten Wunden, die nicht eingestandenen Überforderungen die uns Stress und manchmal sogar krank machen. Diese Emotionen sind in uns eingeschlossen, wie in einem Tresor und wirken permanent, auch wenn wir es nicht die ganze Zeit bemerken. 

Natürlich hat das verdrängen von Emotionen auch eine großen Nutzen für uns Menschen. Wenn ich als Kind in einer gewaltsamen Familie aufwachse, ist es schon besser ich passe mich an und zeige meine Schwäche nicht so deutlich und verberge meine Angst, als mich immer und immer wieder als Opfer zur Verfügung zu stellen. Die menschliche Psyche ist unglaublich anpassungsfähig und das ist großartig. Wie sonst sollten Menschen Krieg und Zerstörung, Flucht und Krankheit überleben, wenn sie nicht auch verdrängen könnten?

Im Laufe unseres Lebens verspüren wir eine Menge an Gefühlen, die überwältigend sein können. Wir möchten die dazu gehörigen Situationen oft vergessen. Unglücklicherweise ist das aber nicht einfach möglich, denn die Energie dieser Emotionen bleibt in unserem Körper gespeichert. Es ist als hätten wir einen heimlichen Stromfresser, von dem wir nichts wissen, weil wir ihn nicht bewusst benutzen. Diese Energie kann beträchtliche gesundheitliche und Schäden in uns anrichten in Form von psychischem oder körperlichen Stress. 

Sie zeigen sich in Schlaflosigkeit, Rückenschmerzen, Allergien, chronischen Krankheiten oder auch in Selbstsabotage oder in schlechten zwischenmenschlichen Beziehungen. „Eingelagerte Emotionen können Ursachen sein für falsche Vermutungen (ich bin nichts wert), Überreaktionen auf gut gemeinte Bemerkungen (jetzt esse ich gar nichts mehr), für falsche Interpretationen von verhalten und für Kurzschlusshandlungen in zwischenmenschlichen Beziehungen. Schlimmer noch, auch Depressionen, Phobien und andere unerwünschte, kaum bewältigende Gefühlsausbrüche, können von eingelagerten Emotionen verursacht sein. Ebenso können sie die gesunde Funktion von Organen und Geweben beeinträchtigen, verheerende Schaden in ihrem Körper anrichten, Schmerzen, Erschöpfung und Krabkheit verursachen. Wie sehr sie auch darunter leiden mögen, diese unsichtbraen Energien werden von der konventionellen Schulmedizin nicht erkannt und diagnostiziert, obwohl sie zu den Hauptursachen ihrer körperlichen und emotionalen Schwierigkeiten gehören.“ (S. 21, Der EmotionsCode, Bradley Nelson, vak Verlag)

Im Emotional Coaching, entschlüsseln wir diese ungelösten Konflikte und lösen sie auf, dass die Energie wieder frei fließt und sie sich von belastenden Glaubenssätzen befreien können. Ganz konkret arbeiten wir an Sätzen wie:

  • Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden.
  • Ich kann das nicht.
  • Ich bin zu undiszipliniert, zu doof, zu faul.
  • Ich darf nicht nein sagen.
  • ich muss es immer allen Recht machen.
  • Ich muss immer stark sein.
  • Ich kann mit und meinem Körper nicht vertrauen.
  • Und so viele mehr. 

Unsere Glaubenssätze machen uns oft zu dem was wir sind. Ein Satz wie „ich bin undiszipliniert“ führt oft zu zwanghaftem Handeln. Wir versuchen permanent es uns zu beweisen, dass wir diszipliniert sein können. Ziehen alles durch, egal was es kostet. Machen die härtesten Diäten, das taffste Training, bis wir verletzt sind. Im Burn-out landen und nicht mehr weiter können. 

Erst wenn wir uns von inneren Überzeugungen gelöst haben und die Energie wieder frei wird und fließen kann, können wir wirklich freie Entscheidungen treffen oder bemerken, dass wir die ganze Zeit unserem besten Freund , nämlich unserem Körper, geschadet haben. 

Emotionales Essen

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Klassische Homöopathie

Psycho-Kinesiologie 

Traumatherapie

Systemische Familientherapie

Intuitives Essen

Health At Every Size

 

Im Emotionalen Coaching bediene ich mich aller zur Verfügung stehenden Ressourcen.
Ich unterstütze Dich mit all meinem Wissen und therapeutischen Können um Dich Deinen Zielen näher zu bringen. Damit Du lernst Dich anzunehmen und zu lieben, wie Du bist.
Das bedeutet nicht, dass Du Dich nicht verändern darfst.
Wenn Du Dich veränderst, dann aus Dir heraus und nicht
weil irgendjemand meint Du solltest es.
Welche Methoden zu welcher Zeit eingesetzt werden, entscheide ich nach dem was Du mitbringst und womit Du Dich am Wohlsten fühlst.

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