Wir nehmen ständig Serotonin auf, eine Vorstufe zu Endorphin (einem Glückshormon), dass in immer größerer Menge aufgenommen werden muss, um seine Wirkung beizubehalten.

Kohlenhydrate steigern zudem unseren Blutzucker, dieses löst eine Insulinproduktion aus, damit der Zucker aus dem Blut in die Zellen gelangen kann, um dort in Energie umgewandelt werden zu können.

Wenn Insulin ausgeschüttet wird, bedeutet dass automatisch, dass der Fettabbau im Körper gestoppt wird und die Fetteinlagerung aus dem Nahrungsfett erhöht wird. Wenn der Blutzucker sinkt, setzt der Heißhunger langsam ein, klassische Symptome sind Zittern, Übelkeit, schlechte Laune und Unruhe. Unterzuckerung ist eine so gemeines Gefühl, dass es uns kaum gelingt uns in einer solchen Situation zusammen zu reißen – auch wenn wir abnehmen wollen- schaffen wir es nicht uns zu disziplinieren.

Lebensmittel die eiweißreich und fettreich sind, steigern den Blutzucker kaum und lösen deshalb auch keine Heißhungerattacken aus.